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Autor Thema: Chronik: Strafen bei Betrügereien mit Maßen, Waagen und Gewichten  (Gelesen 783 mal)
Redaktion Waagen Deutschland
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« am: Sa, 26.12.2009 - 17:31 Uhr »

Eine schöne Chronik zu Waage gibt es http://www.eichamt.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen119.c.1624.de


Zitat:"Schon in der Heiligen Schrift wird an mindestens 8 Stellen sowie auch im Koran auf das Einhalten von richtigem Maß und Gewicht verwiesen.
Im Sachsenspiegel (ältestes deutsches Rechtsbuch um 1230) heißt es: "...over unrechte Waage zu richten, aber noch an demselben Tag der Tat, damit die Sache nicht overnächtig wird."
Das Bremer Stadtrecht,.."....

Zitat:"In Griechenland beanstandete Aristoteles (384-322) bei den Purpurhändlern, dass der Aufhängepunkt am Waagebalken vielfach außermittig gelegt wurde.
Seit ca. 600 n. Chr. bis in das 19.Jahrhundert tauchten im Orient hohle und teilweise mit Quecksilber gefüllte Waagebalken auf, die je nach Absicht des Betrügers vorher nach links oder rechts gesenkt wurden.
Aus Indien wurde berichtet, dass ein Bankier beim Wägen von Münzen..." ...

Zitat:"Bei leichteren Betrügereien mit Maßen, Waagen oder Gewichten wurden seit dem Altertum bis heute zur Ahndung von der Obrigkeit meistens Geldstrafen bzw. Bußgelder verhängt.
Im Altertum wurden als Strafen in China und Babylonien Bußen in Form von Waffen und ähnlichen Geräten sowie Edelmetallen auferlegt. Das Gesetz des Königs Hammurapi von Babylon drohte betrügerischen Schankwirtinnen den Tod durch Ertränken an.
Im Orient wurde schon mal der Händler wegen falscher Maße oder Gewichte mit einem Ohr an den Türpfosten seines Geschäfts genagelt.
Das antike Rom..." ...

Zitat:"Bäcker wurden vielfach wegen zu leichter Backwaren mit dem Schuppen oder Wippen bestraft, d.h. sie wurden auf einer Art Wippe in den Marktbrunnen oder unreinem Wasser geschuppt (getaucht).
Bis etwa zur Mitte des..." ...

Den ganzen Artikel können Sie auf den Seiten von Eichamt Bremen lesen: http://www.eichamt.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen119.c.1624.de
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